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Teilnahme beim First Lego League Regionalwettbwerb

Mit insgesamt drei Teams sind die Einricher Robots in diesem Jahr bei der First Lego League (FLL) an der Koblenzer Hochschule auf der Karthause gestartet. Sowohl die Robotik-AG als auch die beiden Zukunftsklassen (6a und 6d) hatten sich im Vorfeld wochenlang auf den Wettkampftag, der unter dem Motto „Into Orbit“ stand, vorbereitet. Sogar T-Shirts mit selbstgestalteten „Missionslogos“ hatten sich die Schüler im Vorfeld drucken lassen. In ihrer Forschungsaufgabe stellte die 6a Möglichkeiten vor, wie auch die Astronauten der ISS trotz der fehlenden Schwerkraft Gesellschaftsspiele wie Mensch-ärgere-dich-nicht oder MauMau spielen können. Die 6d schlug vor, dass Virtual-Reality-Brillen gegen Streit und Stress im Weltall verwendet werden könnten. Die Erzeugung künstlicher Schwerkraft durch den Einsatz von Zentrifugalkraft war die Idee der Robotik-AG.Siegerehrung Im Anschluss präsentierte jedes Team seinen Roboter und stand der Jury Frage und Antwort. Dabei nahm die Jury besonders die Qualität des Roboters, also die angemessene Programmierung für den geplanten Zweck, sowie die Verwendung und die Arten der eingebauten Sensoren unter die Lupe. Generell muss ein erfolgreiches Design innovativ, robust und gut auf die Programmierung des Roboters abgestimmt sein. Die Robotik-AG konnte ihren Roboter dabei so gut vorstellen und erklären, dass sie in der Kategorie „Roboterdesign“ einen überragenden ersten Platz verbuchen konnte. Auch in der Teamaufgabe, bei der möglichst viele Marshmallows zu einer Rakete gestapelt werden sollten, war Kreativität, Teamgeist und eine ruhige Hand gefragt – ganz wie im Weltraum auf der ISS. Bei den darauf folgenden drei Wettkampfdurchgängen, bei denen die Roboter jeweils bestimmte Aufgaben erledigen mussten, gaben alle drei Einricher Teams ihr Bestes. Und auch wenn es mal nicht so klappte, wurde ehrgeizig weiterentwickelt, nachjustiert und beratschlagt, wie man zum Erfolg kommen konnte. Die AG schaffte es mit ihrem Roboter tatsächlich auf den 3. Platz, schied im Halbfinale aber unglücklich aus, weil ein einziger Sensor ausfiel. Trotz dieses Rückschlags konnten sich die acht Mitglieder der Robotik-AG am Ende doch freuen: Sie konnten nicht nur den Pokal für den 1. Platz im Bereich „Roboterdesign“ in Empfang nehmen, zudem wurden sie Dritter in der Gesamtwertung „Champion“ und sind somit bestes Team im Rhein-Lahn-Kreis. Die Betreuer der AG und der Zukunftsklassen, Frank Schmidt, Peter Gräber und Christian Meyer, zeigten sich hoch zufrieden mit dem tollen Ergebnis und sind sich einig: „Die harte Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt!“ Wieder zurück in der Schule, fand eine Siegerehrung statt, bei der jeder Teilnehmer der FLL eine Medaille und eine Urkunde erhielt. Die Freude war natürlich groß und besonders die Mitglieder der AG sind stolz auf ihre Leistung beim Koblenzer Regionalwettbewerb.

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