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HeimatmuseumIm Rahmen des 4. Inseltags in diesem Schuljahr besuchten die 6. Klassen der Realschule plus und FOS im Einrich am 16.04.2019 das Heimatmuseum in Katzenelnbogen. Die Klassenlehrerinnen hatten zuvor in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Museums Aufgaben und Rätsel zu den verschiedenen Themenbereichen vorbereitet.

In Gruppen von circa zehn Schülern besuchten die Schüler insgesamt vier Stationen. Im Ausstellungsbereich „Landwirtschaft“ lernten die Schüler, wie man früher die Felder bearbeitet und die Ernte eingeholt hat.

Beim Bergbau ging es um die Mineralien, die in den Bergwerken im Einrich abgebaut wurden, darunter auch der berühmte Allendorfer Marmor, der z.B. im Bibricher Schloss verarbeitet worden ist. Im alten Schulzimmer erfuhren die Jungen und Mädchen, wie es früher in der Schule zuging: Es wurde auf Schiefertafeln geschrieben und wer sich nicht benahm, bekam den Stock zu spüren. Bei der Feuerwehr lernten die Kinder, dass früher viel mehr Häuser niederbrannten, da sie aus Holz und Stroh gebaut waren und der Löschvorgang damals viel komplizierter und zeitaufwändiger war. In der Schmiede zeigte man den Kindern die Grundlagen der Schmiedekunst. Nach einer theoretischen Einführung konnten die Schüler dann sogar dem Schmiedemeister bei seiner Arbeit über die Schulter blicken. In der Apotheke erfuhren die Sechstklässler viel Wissenswertes über die Geschichte der Arzneimittel und Drogerieartikel. Nebenan in der Druckerei lernten die Schüler, wie der Buchdruck das Leben der Menschen revolutionierte. An einer riesigen Druckmaschine durften die Schüler selbst ausprobieren, wie man aus einzelnen Bleibuchstaben einen ganzen Text druckt. Gar nicht mal so einfach, mussten sie feststellen.

Der Vormittag im Einrichmuseum ging für die Klassen schnell zu Ende, sie lernten viel über das Leben vor hundert Jahren und hatten Gelegenheit, auch manches selbst auszuprobieren. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Museums waren mit Feuereifer dabei und legten sich mächtig ins Zeug, um die jungen Besucher mitzureißen und für die Geschichte ihrer Heimat zu begeistern. Die Schüler fanden abschließend positive Worte für den Besuch im Einrichmuseum. Besonders der Besuch des Schulzimmers blieb in Erinnerung: „Uns geht’s ja doch gar nicht so schlecht in unserer Schule“, meinten einige Schüler.

 

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