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Als Erstes war es unsere Aufgabe, in einen schönen silbernen Bus einzusteigen. Als jeder einen freien Sitzplatz gefunden hatte, mussten wir nicht lange warten, dann ging es endlich los. Die Fahrt war lustig, denn jeder hatte daran gedacht, ein kleines Spiel oder etwas anderes mitzunehmen. Auf jeden Fall war es super cool, denn es wurde viel geredet und gelacht. Es war ein richtiges Miteinander, obwohl der Klassenausflug doch gerade erst begonnen hatte. Sogar die Lehrer amüsierten sich richtig. Bei mir und vielleicht auch bei anderen war es so ein schönes Kribbeln im Bauch – die Vorfreude auf das Mathematikum. Nach einer ganzen Stunde Fahrt kamen wir endlich in Gießen an und gingen vom Busparkplatz zu Fuß zum Mathematikum. Lange dauerte es nicht, dann waren wir auch schon da. Staunend betrachteten wir das große Gebäude, bevor wir hineingingen. Wir wollten nun endlich die tollen Aufgaben lösen, aber als Erstes war Frühstück angesagt, denn wir hatten nichts gegessen seit wir losgefahren waren. Deshalb futterten wir uns erst mal schön satt und mussten uns dann alle in einer Reihe aufstellen. Dann war es soweit. Alle Klassen folgten ihren Lehrern, wir wurden ins Empfangszimmer geführt und Anna, eine Mitarbeiterin des Museums, zeigte uns, wo wir unsere Rücksäcke verstauen konnten. Also schmissen wir unsere Taschen alle nacheinander in den dafür vorgesehenen Gitterkasten. Frau Milan bekam den Schlüssel, für den Fall, dass ein Schüler mal etwas aus seinem Rucksack benötigte. Danach bekamen wir alle Armbänder, die anzeigten, dass wir bezahlt hatten und uns im Museum frei bewegen durften. Natürlich halfen wir uns beim Befestigen der Armbänder gegenseitig und so klappte es viel schneller. Dann folgten wir Anna. Sie führte uns gleich zu einem Experiment mit Kängurus, die man alle aneinander befestigen musste. Zusammen meisterten wir die Aufgabe in Rekordzeit – richtiges Teamwork eben. Nun waren Annas Pflichten bei unserer Gruppe erst einmal erledigt und wir durften alleine Entdecker sein. Was fast alle als Erstes machen wollten, war die große, hochziehbare Seifenblase, in deren Mitte man steht. Man musste sich auf ein Gitter stellen und an einer Schnur ziehen, die über einem baumelte. Wenn man das getan hatte, fehlten nur noch ein paar kleine Schritte und man war umgeben von einer riesigen Seifenblase. Doch das Wunder hielt nicht lange an, denn schnell zog sich die Seifenblase wieder zusammen und die ganze Seifenflüssigkeit spritzte auf den Boden. Eine weitere tolle Station waren die unterschiedlich langen Röhrchen, in die man hineinhören konnte. Wenn man das Ohr an die verschiedenen Röhrchen hielt, konnte man hören, dass das kleinste Röhrchen den höchsten und das größte Röhrchen den tiefsten Klang von sich gibt. Es gab auch noch einen schwebenden Ball. Aus einem Kasten kam Luft, die den Ball scheinbar zum Schweben brachte. In der oberen Etage gab es verschieden schwierige Spiele und Rätsel und eine riesige Murmelbahn. Als wir alles entdeckt und ausprobiert hatten, fuhren wir gemeinsam zurück zur Schule. Das war ein sehr schöner Ausflug.

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